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08.00.2009 | REVIEW | Album | DeathCore | Stillbirth - Plakative Aggressionen
Bewertung: 3/10 (Jupp) | Leserbewertung: 6/10
Aufrufe: 5300
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Stillbirth - Plakative AggressionenMit dieser Scheibe werde ich auch nach 10 Durchläufen (jawoll Hr. Qnz) nicht warm. Diese großkotzigen Art von pseudobrutalem New School Slam Unsinn kann mir allenfalls ein müdes Lächeln abringen. STILLBIRTH klingen wie DEVOURMENT mit Prollattitüde. Quasi Bushido mit Gebelfer und Klampfe. Vielleicht soll das auch ironisch sein, möglicherweise versteckt sich hier haufenweise Sarkasmus, aber ich kann da nix finden. Liegt wahrscheinlich daran, dass ich so ein alter Sack bin und von der Zeit überrollt wurde wie mein Opa vom T 34. Aber er hat´s überlebt und ich gebe mir auch alle Mühe. Breakcore, Metalcore, Arsch im Ohr, alles ein Gewichse bei dem mir der Hut hochgeht, wenn solche Musiker gleichzeitig das Wort Metal oder noch besserGrindcore in den Mund nehmen. Gewiss bin ich nicht gerade objektiv, aber rein musikalisch haben STILLBIRTH nichts zu bieten, was mich auf die andere Seite ziehen könnte. Nach 10 Jahren Bandgeschichte sollte die Kinderkacke doch längst trocken sein, aber der einzige der hier was taugt, ist der Schlagzeuger. Sonst herrscht Langeweile an allen Ecken. Aus jetzt, sollen andere ihren Spaß damit haben! Rotten Roll Rex

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Leserbewertungen (bisher 1x bewertet)
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Name: Grindmasterflesh

Punkte: 6/10

Bewertung: Die Jungs haben eindeutig versucht was anders zu machen. Das ist ihnen auch gelungen wie ich finde. Auch wenn musikalisch jetzt nicht der total Virtuose rausgehangen wird finden sich hiet nette Breaks, Riffs und Arrangements. Die Jungs haben Spaß an dem was sie machen und das merkt man. Die variablen Sänger - ich glaub 3 verschiedene insgesamt - lockern die Sache noch weiter auf. Ein sehr eigenwilliges Stück Musik mit viel Entwicklungspotential!!!

Gut produziert ist es auch.

 
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