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08.00.2009 | REVIEW | Album | Thrash Metal | Flesh made Sin - The Aftermath of Amen
Bewertung: 7/10 (Grinnoff) | Leserbewertung: ?/10
Aufrufe: 4720
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Flesh made Sin - The Aftermath of Amen„The Aftermath of Amen“, neueste LP von FLESH MADE SIN, zu Deutsch „Fleisch macht Sinn!“ (kleiner Scherz am Rande) aus den Niederlanden saust mir jetzt gerade durch die Gehörgänge. Die Band ist nahezu ein Abklatsch mit der auch niederländischen Band ANTROPOMORPHIA, 3 von 4 Mitgliedern mischen bei beiden Orchestern mit. Gekannt habe ich bis jetzt allerdings keine von beiden, um der Wahrheit die Ehre zu geben. Die Vertonungen, die FMS zum Besten geben dürften so ziemlich jeden Thrash-Metal Fan Euphorie bescheren. Richtig guter Trash wie man ihn kennt und liebt, schrubbende Gitarren und hier und da wird auch mal ein ganz klein bisschen Melodie verbaut. Aber das ist absolut verkraftbar, man übertreibt es keineswegs. Stimme typisch thrashig, kratzt allerdings etwas mehr wie ich finde, könnte man fast mit BEHEMOTH Vocals vergleichen, nur nicht ganz so extrem. Beim Sound kann ich mich auch absolut nicht beschweren. Nichts zu laut, nichts zu leise, nichts zu dumpf, nichts zu grell. Vielleicht ein klein wenig mehr Druck hätte sein können, ansonsten fehlerfrei. Was ich jedoch bemängeln muss ist, dass fast zu oft recht langsam Rythmen eingesetzt werden und teilweise auch viel zu lang gleiche Rythmen (siehe „Sadistigmata“, über 5 Minuten nur ein einziger Rhythmus). Was ich vom Cover halten soll weiß ich nicht so recht. Zwei Frauen, oder vielleicht ist’s auch ein und dieselbe, vor einem runden Mosaik oder was das sein soll. Könnte auch ein im Kreis gespiegeltes Kirchenfenster sein. Naja, wem’s gefällt. Die Musick der Platte macht das aber nicht schlechter. Perfekt für Fans von EXODUS oder KREATOR. 7,5 Punkte

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